In meiner Bachelorarbeit entwickelte ich Digital Artefacts — ein hybrides Webarchiv über Glitch Art. Das Ziel war es, Archivierung digitaler Kunst mit einer experimentellen Publikation zu verbinden. Durch eine interaktive Auseinandersetzung mit dem Thema haben NutzerInnen die Vorteile einer digitalen sowie einer analogen Publikation. NutzerInnen sollten die Möglichkeit bekommen, die Facetten von Glitch Art kennenzulernen sowie sich eigenständig eine Druckpublikation dazu ausdrucken zu können.
User Journey
Auf der Webseite können NutzerInnen über Start- und Unterseiten durch die Inhalte browsen. Die Filterfunktion ermöglicht es, Inhalte nach Interessengebieten einzugrenzen und ist die direkte Vorauswahl für das individuelle Druckprodukt. Über den Print-Button können NutzerInnen die gewünschten Inhalte in Form eines Din-A5 Zines anzeigen lassen und über die native Druckfunktion des Browsers ausdrucken.
Umsetzung
Das Webarchiv besteht aus einer von mir kuratierten Sammlung von Kunstwerken, Künstlerprofilen sowie Texten zur Kunstbewegung Glitch Art. Dabei gebe ich einen Einblick, der auch gestalterisch vom Thema inspiriert ist. Bei der Gestaltung war es mir wichtig, den Kunstwerken genug Raum zu geben. Die Webseite wurde mit Vue.js, Paged.js und Directus umgesetzt, mit der Hilfe von Lars Hembacher und Paul Eßer.





